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Düsseldorf

Was bisher geschah

Die Stadt Düsseldorf ist der Regierungssitz des Landes Nordrhein Westfalen. In Düsseldorf leben zum Zeitpunkt der Apocalypse etwa 590.000 Menschen.

Der erste Dokumentierte Fall fand etwa drei Wochen vor Beginn des Spiels, am Düsseldorfer Flughafen statt. Ein Mann, eingereist aus einem Land außerhalb der EU bricht am Gate zusammen. Er wird, mit Verdacht auf Tollwut, ins Universitätskrankenhaus gebraucht. Auf der Fahrt wacht er immer wieder aus seinem Delirium auf und schlägt dabei um sich. Zwei Sanitäter werden leicht verletzt. Spätere Untersuchungen dieser Personen zeigen keine Krankheitssymptome. Sie werden weiter arbeiten. Der Mann kämpft noch einen Tag um sein Leben, verstirbt jedoch. Die Art der Krankheit kann nicht bestimmt werden. Es wird eine Obduktion anberaumt.

In den folgenden Tagen verschwindet einer der Sanitäter. Er und seine Freundin erscheinen nicht zur Arbeit. 24 Stunden später beginnt die Polizei mit der Suche.

Die Düsseldorfer Polizei erhält in den kommenden Tagen immer mehr Anzeigen, in denen Menschen berichten, sie wären von betrunkenen Angefallen und verletzt worden.

Zu diesem Zeitpunkt wird die öffentliche Ordnung bereits zusammenbrechen, die Sicherheitsorgane jedoch wissen noch nicht womit sie es zu tun haben. Leichen werden gefunden und die Polizei ermittelt mit Hochdruck. Die Zeitungen berichten über diese Morde. Der Kannibale von Düsseldorf wird in den Medien geboren.

Weitere Leichen werden gefunden und andere Menschen verschwinden. Die Zeitungen und Radiostationen bauschen die Geschichte immer weiter auf und ein Polizist vermutet, dass es bei diesen Todeszahlen nicht um einen Täter handeln kann.

Panik bricht in der Stadt aus und die ersten Menschen verlassen Düsseldorf. Darunter auch einige infizierte, die jedoch bisher außer einem Kratzer keine Symptome zu zeigen scheinen. Die Stadt verhängt eine Ausgangssperre nach Einbruch der Dunkelheit, doch das Verschwinden der Menschen geht weiter. In dieser Zeit gibt es die ersten offiziell dokumentierten Zwischenfälle zwischen Zombies und der Polizei. Diese werden von Streifen, Nachts aufgegriffen doch reagieren nicht auf die Befehle der Polizei. Auseinandersetzungen folgten und Polizisten werden infiziert oder getötet. Die Meldung macht die Runde und die Medien bekommen Wind davon.

Der Auslöser ist immernoch nicht bestimmt, doch versuchen Mediziner in den Medien zu beruhigen. Es würde sich um eine Art Tollwut handeln, es gäbe keinen Grund zur Sorge. Gleichzeitig wird mehr Polizei in die Landeshauptstadt geschickt. Weitere Menschen verlassen Düsseldorf und verbreiten über diesen Weg die Seuche in alle Teile des Landes.

Auch in anderen Gegenden Deutschlands werden erste Fälle berichtet. Inzwischen sind die öffentlichen Organe jedoch gewarnt und man will frühzeitig eingreifen.

Düsseldorf wird durch das Militär abgeriegelt, der Flughafen gesperrt.

Die Zahl der Zombies wächst weiter und man findet sie inzwischen immer einfacher in der Stadt. Immernoch wird versucht die “Kranken” einzusammeln und in die großen Krankenhäuser der Stadt zu bringen um sie dort zu behandeln. Dies führt dazu, dass die Eindämmungen im Gerresheimer Krankenhaus irgendwann versagen und die Untoten dort bei den Medizinern und Kranken Amok laufen. Das Militär erhält Befehl die Lage dort zu beruhigen. Panik ergreift die Bevölkerung und an den Ausgangsstraßen bilden sich Staus. Die Landesregierung versucht vergeblich die Menschen zu beruhigen.

Die Auseinandersetzungen zwischen den Sicherheitskräften und den Untoten nehmen zu. Das Militär meldet an die Führung, dass zu viele eigene Verluste nicht in Kauf genommen werden können. Die ersten Ärzte melden aus dem Universitätsklinikum das eine Heilung der Krankheit noch nicht zu finden ist. Man deportiert ein paar Untote in eine Forschungseinrichtung in der Eifel, wo man mehr Tests machen will.

Die Sicherheitskräfte eröffnen inzwsichen das Feuer auf die Untoten. Doch zu diesem Zeitpunkt sind es bereits zu viele. Menschen werden an den Grenzen untersucht, ob sie verletzt worden sind oder anderweitig Krankheitssymptome zeigen. Ist dies der Fall müssen sie in Düsseldorf bleiben. Doch Fluchtmöglichkeiten gibt es viele. Erst wenige Tage später werden die Wälder und Felder um Düsseldorf mithilfe von Hubschraubern und Patrouillen überwacht. Trotzdem soll die Stadt evakuiert werden. Es werden Evakuierungszonen eingerichtet. Hier werden Menschen mithilfe von Hubschraubern, Fahrzeugen und Flugzeugen aus der Stadt gebracht. Der Flughafen, wird zu diesen Zwecken wieder geöffnet.

Die Seuche breitet sich weiter aus, die Sicherheitskräfte werden nach und nach überrannt, der Flughafen fällt.

Da im ganzen Land immer mehr Fälle auftreten, ist die Bundesregierung gezwungen die Kräfte zu splitten, dies führt dazu, dass Schläge gegen die Zombiebedrohung nicht die volle Stärke aufweisen.

Eine Woche Später ist der Kampf verloren. Die Sicherheitskräfte haben sich größtenteils aus dem Rheinland zurück gezogen. Die Menschen sollten evakuiert sein, jedoch gibt es genügend, die zurückgelassen worden sind und sich nun in den Ruinen der Stadt bewegen.

Alle paar Tage überfliegen Kampfflugzeuge und Hubschrauber die Gegend um Überlebende zu suchen und größere Zombieansammlungen aus der Luft zu bekämpfen. Ein Gerücht macht die Runde, Im Osten, hinter dem Rhein soll es ein gut befestigtes Lager geben. Von dort aus, so sagt man, plant die Regierung die Befreiung der Überlebenden in Düsseldorf. Man sagt, es sei nur noch eine Frage der Zeit. Man müsse nur durchhalten.

Die Lage in der Stadt

  • Zu Beginn des Spiels ist die Lage hoffnungslos. In der Stadt laufen tausende von Untoten herum. Es ist so gut wie unmöglich sich auf den Straßen zu bewegen ohne nicht mindestens ienem von Ihnen über den Weg zu laufen.

  • In der Stadt finden sich immer wieder aufgegebene Straßensperren des Militärs. Fahrzeuge liegen am Straßenrand. Auf den Hauptstraßen sind diese größtenteils zerschmettert, da man die Straßen freigeräumt hat um Platz für Versorgungsfahrzeuge zu machen.

  • Geschäfte sind in der Regel abgeschlossen, genau wie Wohungen. Die Ausnahmen bestätigen hier die Regel, in den letzten Tagen wurde zusehends geplündert. Es gibt also noch leben in der Stadt.

  • Die Rheinbrücken sind gesprengt worden, der Rheintunnel geflutet.

  • Es gibt durch die Kampfhandlungen zerstörte Gebäude. Besonders in Oberbilk und Friedrichstadt wurden ganze Gebäudekomplexe gesprengt.

  • Telefon, Wasser und Strom gibt es nicht mehr.

Gibt es Rettung?

Düsseldorf scheint aufgegeben worden zu sein. Jedoch gibt es einen Militärstützpunkt im Sauerland, der versucht Menschen aus den zerstörten Zentren des Rheinlandes und Ruhrgebietes auszufliegen. Alle paar Tage wird daher über Düsseldorf ein Hubschrauber zu sehen sein. Dieser versucht Überlebende ausfindig zu machen. Es handelt sich dabei um einen Kampfhubschrauber, der keine Personen mitnehmen kann. Sollte er Überlebende ausfindig machen so wird er ein Rettungspaket mit einem Fallschirm abwerfen. Darin befindet sich ein Satelitentelefon. Eine nummer ist eingespeichert. Damit können die Überlebenden mit dem Staab kommunizieren und ihre Rettung koordinieren.

"Er sieht uns!" Ergänzende Regeln (Optional)

Ob der Pilot die Überlebenden sieht oder nciht ist erst einmal Abhängig von einer guten Portion Glück. Daher wird bei einem Überflug ein W10 geworfen. Bei einer erfolgeichen Probe sieht der Pilot die Überlebenden, bei einer Misslungenen Probe fliegt er weiter. Natürlich ist es seitens der Überlebenden möglich auf sich aufmerksam zu machen und so die Probe zu Ihrem Vorteil zu verändern.

  • Befinden sich die Überlebenden in einem Gebäude ist die Chance das der Hubschrauber sie sieht gleich Null. Es muss dafür kein Würfel geworfen werden.

  • Befinden sich die Überlebenden auf der Straße Muss eine 10 geworfen werden.

  • Machen die Überlebenden per Gesten auf sich aufmerksam -> +1

  • Befinden sich die Überlebenden auf dem Dach eines Gebäudes -> +1 pro Stockwerk

  • Schüsse oder Fahnen zum Aufmerksam machen -> +1

  • Leucht oder Rauchgranaten -> +2

Orte von besonderem Interesse

Krankenhäuser

Polizeiwachen

Lebensmittelläden

Tankstellen

Baummärkte

ehemalige Evakuierungszonen

Gruppierungen in der Stadt

Hells Angels

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